Hallihallo :)
Leider kann ich momentan nicht so wie ich es gern hätte. Hab mir einen fiesen Schnupfen eingefangen und kann das Monitorlicht momentan nicht ertragen :(
Bin aber schon wieder auf dem Weg der Besserung und denke, dass ich zum Wochenende wieder von Chinesen, die mich nicht verstehen wollten und Angst vor'm Essen berichten kann ;)
Bis dahin und packt euch gut ein, draußen ist es kalt :(
Alles Liebe,
Pony
PS: So, wenigstens ein Foto gibt's:
Sie werden überfahren in 09 Sekunden!
(Kein Witz! Wer bei -1 noch auf der Straße steht hat Pech gehabt oder sollte SCHNELL rennen können. Mich wundert es immernoch, dass ich nicht überfahren wurde - nichtmal fast *yeay*)
Donnerstag, 30. September 2010
Freitag, 24. September 2010
Shanghai Teil 2
Soo, das Wohnzimmer ist nicht sauber, aber ich *gg* Nun geht's mir schon viel besser und ich kann frisch ans Werk gehen...
Mein zweiter Tag in Shanghai startete viiiel zu früh! Männe musste arbeiten und ich sollte Entertainment bekommen, damit mir nicht so langweilig ist. Nunja. Um halb 9 wurde ich abgeholt (deutsche Zeit: 2:30 Uhr NACHTS!). Danke, dass die chin. Rushhour noch schlimmer ist als alles, was man von hier kennt. Ich lag im Auto und schlief *gg*
Unser erster Stop war beim "Fabric Market" (einem von viiiel zu vielen!). Klang erstmal super, weil ich dachte, dass das ein chinesischer Stoff- und Kleidermarkt ist. Pah. Nix da! Tourifang vom feinsten. In der Halle waren lauter kleine Läden und ich hatte das Gefühl, dass es überall das gleiche gab. Ständig kam jemand "Lady, need i-phone, need watch? Rolex!" Ehrlich, ich kann niemandem sagen wie sehr ich sowas hasse! Von allen Seiten angebabbelt zu werden und nicht in Ruhe gucken können. Ich shoppe gerne, aber nur, wenn ich mir alles in Frieden anschauen und anprobieren kann. Wenn mir ständig jemand was neues in die Hand drückt und mich dabei noch zuquasselt, krieg ich ne Krise. Und wenn ich ein i-phone will, dann kauf ich mir das in China im Store, da gibt's das nämlich ohne Vertrag und viel billiger als hier. Hah!
Ich hab dann einfach angefangen und versucht, meinem Guide ein bisschen Infos aus der Nase zu ziehen. Wie alt er ist, was er macht usw. Sonderlich gesprächig war er leider nicht, aber er schien zu merken, dass ich mich da nicht wohl fühle. Also ging's zurück zum Wagen und ich hab erstmal einen Hilferuf an den Traummann geschickt. Der kontrollierte seine Mails und fand heraus, dass am Samstag eine Mail mit dem Tagesprogramm kam (das war natürlich total schlau, weil wir da ja schon im Flieger saßen). Shopping - den ganzen Tag! Eine Mall nach der nächsten, pro Mall 20 Minuten. Das wäre ja schön und gut gewesen, wenn's dazu auch ne goldene Kreditkarte gegeben hätte, aber ohne? Ohne mich!
Etwas überrascht sah er aus, der junge Kerl, als ich ihm mitteilte, dass ich von dem Programm nichts wusste und dass ich eigentlich dachte, ich bekomm ne Stadtführung und ein bisschen Kulturprogramm.
Hätte ich mal die Klappe gehalten! Unser Weg führte daraufhin nämlich zum Yuan Garden & Bazaar. Eigentlich ist es dort ganz hübsch, die Häuser sind im traditionell chinesischen Stil gebaut:
Außerdem gibt es einen Teich voller Kois mit einer sehr interessanten Brücke drüber und einen Tempel. Doof nur, dass das einer DER Tourianlaufpunkte ist und man seine eigenen Füße im Gewühl nicht sehen kann. Alles, was auf dem Bazaar angeboten wird, ist unglaublich teuer (für deutsche Verhältnisse!). Immerhin gab es einen Tempel. Zwar gibt es in der Stadt viiiel schönere und traditionellere, aber dass mein Begleiter von Kultur absolut gar nichts hielt, war schnell herausgefunden. Ich habe ihn gefragt, warum die Brücke so komisch gebaut ist (sie geht nicht gerade über den Teich, sondern ist verwinkelt). Er meinte, dass der Architekt das wohl besser fand. Den Ursprung hat diese Bauweise aber in einem alten Aberglauben, der besagt, dass böse Geister nicht um Ecken fliegen können, sondern nur geradeaus. Deswegen sind Eingänge auch oft so gemacht, dass man erst um eine Ecke gehen muss.
Im Tempel selbst standen riiiiesige goldene Figuren, die ziemlich kampflustig ausschauten. Die Wände waren mit wunderhübschen Bildern bemalt. Irgendwie hab ich vor lauter Glotzen leider vergessen, Fotos zu machen :(
Aber ein Außenbild hab ich:
Links ist noch ein kleinerer Extretempel, in dem die Menschen speziell für Reichtum beten. Als ich Austen (so hieß mein Guide) fragte, warum die Leute 10 Yuan (ca 1 Euro) Eintritt bezahlen um zu beten, statt das Geld einfach zu sparen, sah er mich sehr verwirrt an und meinte, ich sei so pragmatisch. Nunja, dass das mit dem logischen Denken in China oft nicht soo gut geklappt, hatte ich da schon öfter gemerkt ^^
Dann gab es Mittagessen. Eigentlich hatte ich mich vor allem auf's Essen gefreut. Der Traummann und ich kochen sehr oft selbst chinesisch und zwar nach echt chinesischen Rezepten (für manche braucht man sogar ein Wörterbuch, weil er sie nur in Schriftzeichen hat *upsi*) und ich liiiieb das! Im Restaurant standen an einer Wand entlang viele kleine Küchen, in denen die verschiedensten Dinge zubereitet wurden. Leider waren die Beschreibungen nur in Schriftzeichen und mein Guide konnte mir absolut nicht erklären, was was ist! Ich musste also mutig sein und nahm einfach irgendwas, das lecker aussah. Austen packte noch eine Spezialität auf sein Tablett, die sich als nur halbgekochtes und noch blutiges Hühnchen entpuppte. Da sah ich wirklich den Tod inform von Essen vor mir! Und das, wo ich doch soo gerne esse :(
Mit diesem Essen hatte ich einfach nur Pech. Die Teigtaschen, in denen angeblich Rindfleisch drin sein sollte, waren mit irgendwas gefüllt, das nach muffigen Erdnüssen schmeckte und wirklich ungenießbar war. Ich hatte extra noch Nudeln mit Gemüse genommen, weil man damit ja nichts falsch machen kann. Kann man schon, wenn einem der Begleiter nicht sagt, dass man die erst nochmal braten lassen muss! Das hab ich mir dann im Nachhinein so gedacht, als ich meine Erinnerungen durchgegangen bin. Dort hab ich mir darüber keine Gedanken gemacht, weil er die auch so gegessen hat. Blöde Möchtegernhöflichkeit da...
Ich hab also nicht wirklich was gegessen :(
Weiter ging's mit dem Standartprogramm: Wir fuhren zum Bund. Dort stehen tolle Häuser noch aus der fanzösischen Kolonialzeit:
Außerdem hat man einen tollen Blick über den Huangpu-River nach Pudong und die dortigen Gebäude. Aber seht selbst:
Diese "Kugelding" links ist der Fernsehturm und die Kugeln sind knallpink! Ehrlich! Ich dachte erst, dass es nur durch die Sonne so aussähe, aber sie sind es wirklich. Das Gebäude weiter rechts, das aussieht wie ein überdimensionaler Flaschenöffner, ist das World Financial Center. Es ist 492m hoch und damit das höchste Gebäude in Shanghai. Bis vor zwei Jahren war das noch der Jinmao-Tower, der direkt davor steht (dass die Perspektive so ungünstig ist, hab ich leider erst später bemerkt), der immerhin stolze 421m misst. Er hat 88 Stockwerke (8 ist DIE Glückszahl in China) und außen 13 Stufen. Die 13 ist widerum eine besondere Zahl im Buddhismus.
Bis 2014 sollen die beiden vom 632m hohen Shanghai Tower überragt werden, der als höchstes Gebäude der Welt angepriesen wird. Moment. Da war doch was in Dubai, oder? Ist wohl noch nicht angekommen...
Falls sich schon jemand gewundert hat, weil man den Himmel sehen kann: Wegen der Expo wurden sämtliche Großbaustellen geschlossen, so dass der Smog komplett verschwunden ist. ICH fand das super, die Chinesen nicht so wirklich, weil's sooo furchtbar warm ist. Zu den Klimaanlagen sag ich jetzt nix...
Nächste Station war ein Buchladen und da wurde meine Shoppinglust wach. Yippieh! Englischsprachige Bücher für nen Appel und ein Ei. Ehrlich. Bücher bekommt man in China nachgeworfen. Lesen steht wohl nicht SO hoch im Kurs. Austen kannte nichtmal Harry Potter!
Wie gesagt, ich kauf nicht gerne ein, wenn mir dabei ständig wer über die Schulter lugt, also hüpften nur drei Bücher in meine Tasche ("Memories of a Geisha" von Arthur Golden, "Alice's Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass" von Lewis Carrol und "Pride and Prejudice" von Jane Austen).
Danach durfte ich dann gändigerweise wieder ins Hotel, denn mehr Kultur ertrug mein Guide wohl nicht. Schade, denn ich hätte mir gerne noch ein Museum z.B. angesehen. Aber laut Austen gibt es da ja nur langweilige alte Dinge und so. Aha.
Abends, als der Traummann endlich von der Arbeit kam, gingen wir im Hotel essen. Man, hatte ich Angst, dass das wieder so ein Horror wird wie mittags! Aber ich hatte Glück und es schmeckte ganz wunderbar. Eben so, wie ich mir das vorgestellt hatte ;)
Hier noch ein paar Impressionen des Tages:
Ausblick aus dem Hotelzimmer, 28. (!!) Stock. Ich hab so doll Höhenangst, dass ich nicht bis direkt ans Fenster laufen konnte. Gruselig, oder?
In unmittelbarer Nähe zum Hotel: Die Formel 1 Rennstrecke von Shanghai. Das mit den roten Säulen ist die Boxengasse, im Hintergrund kann man Shanghai sehen.
Wenn man die Heimat vermisst, setzt man sich in der French Concession in den Paulaner Biergarten.
Inkl. Oktoberfest *lol* Ich hätte ja zu gerne ein paar Chinesen fotografiert, während sie durch die Löcher gucken, aber da waren weit und breit nur Europäer. Schade :(
So, genug Input für heute. Bis es weiter geht kann es etwas dauern. Wir fahren über's Wochenende zu den Traummanneltern und haben keinen wirklichen Plan, wann wir zurück kommen. Leider haben die ein so furchtbar lahmes Internet, dass Blogposten keinen Spaß macht, weil die Verbindung das einfach nicht schafft :(
Euch ein schönes Wochenende,
Pony
Mein zweiter Tag in Shanghai startete viiiel zu früh! Männe musste arbeiten und ich sollte Entertainment bekommen, damit mir nicht so langweilig ist. Nunja. Um halb 9 wurde ich abgeholt (deutsche Zeit: 2:30 Uhr NACHTS!). Danke, dass die chin. Rushhour noch schlimmer ist als alles, was man von hier kennt. Ich lag im Auto und schlief *gg*
Unser erster Stop war beim "Fabric Market" (einem von viiiel zu vielen!). Klang erstmal super, weil ich dachte, dass das ein chinesischer Stoff- und Kleidermarkt ist. Pah. Nix da! Tourifang vom feinsten. In der Halle waren lauter kleine Läden und ich hatte das Gefühl, dass es überall das gleiche gab. Ständig kam jemand "Lady, need i-phone, need watch? Rolex!" Ehrlich, ich kann niemandem sagen wie sehr ich sowas hasse! Von allen Seiten angebabbelt zu werden und nicht in Ruhe gucken können. Ich shoppe gerne, aber nur, wenn ich mir alles in Frieden anschauen und anprobieren kann. Wenn mir ständig jemand was neues in die Hand drückt und mich dabei noch zuquasselt, krieg ich ne Krise. Und wenn ich ein i-phone will, dann kauf ich mir das in China im Store, da gibt's das nämlich ohne Vertrag und viel billiger als hier. Hah!
Ich hab dann einfach angefangen und versucht, meinem Guide ein bisschen Infos aus der Nase zu ziehen. Wie alt er ist, was er macht usw. Sonderlich gesprächig war er leider nicht, aber er schien zu merken, dass ich mich da nicht wohl fühle. Also ging's zurück zum Wagen und ich hab erstmal einen Hilferuf an den Traummann geschickt. Der kontrollierte seine Mails und fand heraus, dass am Samstag eine Mail mit dem Tagesprogramm kam (das war natürlich total schlau, weil wir da ja schon im Flieger saßen). Shopping - den ganzen Tag! Eine Mall nach der nächsten, pro Mall 20 Minuten. Das wäre ja schön und gut gewesen, wenn's dazu auch ne goldene Kreditkarte gegeben hätte, aber ohne? Ohne mich!
Etwas überrascht sah er aus, der junge Kerl, als ich ihm mitteilte, dass ich von dem Programm nichts wusste und dass ich eigentlich dachte, ich bekomm ne Stadtführung und ein bisschen Kulturprogramm.
Hätte ich mal die Klappe gehalten! Unser Weg führte daraufhin nämlich zum Yuan Garden & Bazaar. Eigentlich ist es dort ganz hübsch, die Häuser sind im traditionell chinesischen Stil gebaut:
Außerdem gibt es einen Teich voller Kois mit einer sehr interessanten Brücke drüber und einen Tempel. Doof nur, dass das einer DER Tourianlaufpunkte ist und man seine eigenen Füße im Gewühl nicht sehen kann. Alles, was auf dem Bazaar angeboten wird, ist unglaublich teuer (für deutsche Verhältnisse!). Immerhin gab es einen Tempel. Zwar gibt es in der Stadt viiiel schönere und traditionellere, aber dass mein Begleiter von Kultur absolut gar nichts hielt, war schnell herausgefunden. Ich habe ihn gefragt, warum die Brücke so komisch gebaut ist (sie geht nicht gerade über den Teich, sondern ist verwinkelt). Er meinte, dass der Architekt das wohl besser fand. Den Ursprung hat diese Bauweise aber in einem alten Aberglauben, der besagt, dass böse Geister nicht um Ecken fliegen können, sondern nur geradeaus. Deswegen sind Eingänge auch oft so gemacht, dass man erst um eine Ecke gehen muss.
Im Tempel selbst standen riiiiesige goldene Figuren, die ziemlich kampflustig ausschauten. Die Wände waren mit wunderhübschen Bildern bemalt. Irgendwie hab ich vor lauter Glotzen leider vergessen, Fotos zu machen :(
Aber ein Außenbild hab ich:
Links ist noch ein kleinerer Extretempel, in dem die Menschen speziell für Reichtum beten. Als ich Austen (so hieß mein Guide) fragte, warum die Leute 10 Yuan (ca 1 Euro) Eintritt bezahlen um zu beten, statt das Geld einfach zu sparen, sah er mich sehr verwirrt an und meinte, ich sei so pragmatisch. Nunja, dass das mit dem logischen Denken in China oft nicht soo gut geklappt, hatte ich da schon öfter gemerkt ^^
Dann gab es Mittagessen. Eigentlich hatte ich mich vor allem auf's Essen gefreut. Der Traummann und ich kochen sehr oft selbst chinesisch und zwar nach echt chinesischen Rezepten (für manche braucht man sogar ein Wörterbuch, weil er sie nur in Schriftzeichen hat *upsi*) und ich liiiieb das! Im Restaurant standen an einer Wand entlang viele kleine Küchen, in denen die verschiedensten Dinge zubereitet wurden. Leider waren die Beschreibungen nur in Schriftzeichen und mein Guide konnte mir absolut nicht erklären, was was ist! Ich musste also mutig sein und nahm einfach irgendwas, das lecker aussah. Austen packte noch eine Spezialität auf sein Tablett, die sich als nur halbgekochtes und noch blutiges Hühnchen entpuppte. Da sah ich wirklich den Tod inform von Essen vor mir! Und das, wo ich doch soo gerne esse :(
Mit diesem Essen hatte ich einfach nur Pech. Die Teigtaschen, in denen angeblich Rindfleisch drin sein sollte, waren mit irgendwas gefüllt, das nach muffigen Erdnüssen schmeckte und wirklich ungenießbar war. Ich hatte extra noch Nudeln mit Gemüse genommen, weil man damit ja nichts falsch machen kann. Kann man schon, wenn einem der Begleiter nicht sagt, dass man die erst nochmal braten lassen muss! Das hab ich mir dann im Nachhinein so gedacht, als ich meine Erinnerungen durchgegangen bin. Dort hab ich mir darüber keine Gedanken gemacht, weil er die auch so gegessen hat. Blöde Möchtegernhöflichkeit da...
Ich hab also nicht wirklich was gegessen :(
Weiter ging's mit dem Standartprogramm: Wir fuhren zum Bund. Dort stehen tolle Häuser noch aus der fanzösischen Kolonialzeit:
Außerdem hat man einen tollen Blick über den Huangpu-River nach Pudong und die dortigen Gebäude. Aber seht selbst:
Diese "Kugelding" links ist der Fernsehturm und die Kugeln sind knallpink! Ehrlich! Ich dachte erst, dass es nur durch die Sonne so aussähe, aber sie sind es wirklich. Das Gebäude weiter rechts, das aussieht wie ein überdimensionaler Flaschenöffner, ist das World Financial Center. Es ist 492m hoch und damit das höchste Gebäude in Shanghai. Bis vor zwei Jahren war das noch der Jinmao-Tower, der direkt davor steht (dass die Perspektive so ungünstig ist, hab ich leider erst später bemerkt), der immerhin stolze 421m misst. Er hat 88 Stockwerke (8 ist DIE Glückszahl in China) und außen 13 Stufen. Die 13 ist widerum eine besondere Zahl im Buddhismus.
Bis 2014 sollen die beiden vom 632m hohen Shanghai Tower überragt werden, der als höchstes Gebäude der Welt angepriesen wird. Moment. Da war doch was in Dubai, oder? Ist wohl noch nicht angekommen...
Falls sich schon jemand gewundert hat, weil man den Himmel sehen kann: Wegen der Expo wurden sämtliche Großbaustellen geschlossen, so dass der Smog komplett verschwunden ist. ICH fand das super, die Chinesen nicht so wirklich, weil's sooo furchtbar warm ist. Zu den Klimaanlagen sag ich jetzt nix...
Nächste Station war ein Buchladen und da wurde meine Shoppinglust wach. Yippieh! Englischsprachige Bücher für nen Appel und ein Ei. Ehrlich. Bücher bekommt man in China nachgeworfen. Lesen steht wohl nicht SO hoch im Kurs. Austen kannte nichtmal Harry Potter!
Wie gesagt, ich kauf nicht gerne ein, wenn mir dabei ständig wer über die Schulter lugt, also hüpften nur drei Bücher in meine Tasche ("Memories of a Geisha" von Arthur Golden, "Alice's Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass" von Lewis Carrol und "Pride and Prejudice" von Jane Austen).
Danach durfte ich dann gändigerweise wieder ins Hotel, denn mehr Kultur ertrug mein Guide wohl nicht. Schade, denn ich hätte mir gerne noch ein Museum z.B. angesehen. Aber laut Austen gibt es da ja nur langweilige alte Dinge und so. Aha.
Abends, als der Traummann endlich von der Arbeit kam, gingen wir im Hotel essen. Man, hatte ich Angst, dass das wieder so ein Horror wird wie mittags! Aber ich hatte Glück und es schmeckte ganz wunderbar. Eben so, wie ich mir das vorgestellt hatte ;)
Hier noch ein paar Impressionen des Tages:
Ausblick aus dem Hotelzimmer, 28. (!!) Stock. Ich hab so doll Höhenangst, dass ich nicht bis direkt ans Fenster laufen konnte. Gruselig, oder?
In unmittelbarer Nähe zum Hotel: Die Formel 1 Rennstrecke von Shanghai. Das mit den roten Säulen ist die Boxengasse, im Hintergrund kann man Shanghai sehen.
Wenn man die Heimat vermisst, setzt man sich in der French Concession in den Paulaner Biergarten.
Inkl. Oktoberfest *lol* Ich hätte ja zu gerne ein paar Chinesen fotografiert, während sie durch die Löcher gucken, aber da waren weit und breit nur Europäer. Schade :(
So, genug Input für heute. Bis es weiter geht kann es etwas dauern. Wir fahren über's Wochenende zu den Traummanneltern und haben keinen wirklichen Plan, wann wir zurück kommen. Leider haben die ein so furchtbar lahmes Internet, dass Blogposten keinen Spaß macht, weil die Verbindung das einfach nicht schafft :(
Euch ein schönes Wochenende,
Pony
Verlosung bei Vio
Gerade noch rechtzeitig entdeckt und schnell mitgemacht ;) Vios bunte Welt verlost Überraschungen und ich bin schon sehr gespannt, welches Buch sie sich für den ersten Platz ausgesucht hat. Egal, ob ich gewinne oder nicht ;)
Also los, bis heute Abend kann man noch mitmachen!
Ich putz jetzt mein Wohnzimmer und nachher geht's endlich mit meinem Chinabericht weiter!
Bis dann,
Pony
Also los, bis heute Abend kann man noch mitmachen!
Ich putz jetzt mein Wohnzimmer und nachher geht's endlich mit meinem Chinabericht weiter!
Bis dann,
Pony
Mittwoch, 22. September 2010
Shanghai Teil 1
So. In den nächsten Tagen werd ich ein bisschen über meine Erlebnisse in Shanghai berichten. Eine genaue Aufteilung hab ich noch nicht im Kopf, aber das wird schon werden. Zum Schluss wird's dann eine kleine Liste mit Tipps geben, was man bedenken oder beachten sollte, wenn man sich in diesen Horror Stadt wagt.
Los ging es am Samstag, den 04. September 2010 gegen 15 Uhr. Wir flogen von Frankfurt a. M. mit China Eastern Airlines in einem Airbus A 330 (das erfuhr ich erst, als ich schon drin saß, sonst hätte ich mir das Ganze wohl nochmal überlegt!). Der Flug war soweit ok, ich fliege einfach nicht gerne :( Eigentlich finde ich das Ganze sehr faszinierend, über den Wolken schweben und so. Wenn ich dann aber in der Anzeige sehe, wie hoch wir sind und dann wackelt der Vogel vielleicht sogar noch - dann saust mir das Herz in die Hose und ich sehe irgendwelche Absturzbilder vor meinem inneren Auge... Dieses Mal hatte ich medizinische Unterstützung, so dass sich meine Panik zumindest in Maßen hielt. Trotzdem brauche ich solche langen Flüge nicht. Man kann sich nicht richtig bewegen, man hat keinen Platz, die Luft ist so trocken und dann dieses monotone Brummen der Turbinen...
Dementsprechend war ich also froh, nach 13 (!!) Stunden wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Draußen war es unglaublich heiß und stickig, zum Glück ergatterten wir eins der Taxis, die schon dort standen und mussten nicht warten. Ca. 80 km waren es vom Flughafen bis zum Hotel, hundemüde wie ich war hab ich mich einfach auf die Rückbank gelegt und geschlafen. Anschnallen kann man in den meisten Taxis sowieso knicken, außer an den Vordersitzen gibt es keine Anschnalldinger (also diese Teile, wo man die Gurte reinsteckt).
Schlafen war sowieso die bessere Alternative, als europäischer Autofahrer erleidet man im chin. Straßenverkehr nämlich so manchen Fast-Herzinfarkt. Aus 3 Spuren werden da locker mal 5, Geschwindigkeitsbegrenzungen sind Richtlinien, Ampeln hübsche Dekoration und Blinker überflüssig, man hat ja ne Hupe! Auch die Fahrtrichtung wird gern mal nach Gutdüng bestimmt. Ich werd mal versuchen, ne Zeichnung davon zu machen.
Bezahlt haben wir für die Action ca. 30 Euro - VERSUCH DAS MAL HIER!
Das Hotel erschien auf den ersten Blick ganz ok, aber eigentlich war's mir total egal. Ich war sooo unglaublich müde! China ist uns zeitmäßg 6 Stunden voraus. Das klang für mich erstmal wenig und ich hab nicht erwartet, dass es so heftige Auswirkungen auf mich haben wird.
Nach dem Mittagsschläfchen sind wir dann mit der U-Bahn in die Stadt gefahren. Unglaublich eigentlich, dass wir dabei nicht erfroren sind. Die Wagen waren auf gefühlte 5 Grad minus gekühlt und wir haben in unseren kurzen Sachen doch ganz schön gefroren!
Für die ungeduldigen hier also schonmal Tip 1: Einen dünnen Schal einpacken und immer mitnehmen. Der Klimaanlagenfetisch ist in China unglaublich verbreitet und wenn man das nicht gewöhnt ist, mutiert man ziemlich schnell zum Eiszpafen *bibber*
Unterwegs wurde dann ein Vorurteil schonmal bestätigt: Gesittetes Ein- und Aussteigen? Ach wohin, wir bilden einfach eine Mauer in der Bahn und draußen und sobald die Türen aufgehen, rennen beide gegeneinander. Wer die Ellenbogen am weitesten ausfahren kann, gewinnt.
Hat man den (langen!) Weg nach draußen erstmal gefunden, sieht man als Frau vom Land (also ich ^^) erstmal die Stadt vor lauter Häusern nicht.
Viele heben sich durch interessante Formen von der Masse ab:
(Das ist übrigens das Marriott Hotel)
Während der Traummann munter drauf losstiefelte, klammerte ich mich fast schon verzweifelt an ihm fest. Ich bin nicht sonderlich erfahren, was Großstädte angeht und in Frankfurt schon überfordert. Nicht auszudenken, den T. dort zu verlieren!
Hier Tip Nr 2: Bei einem längeren Aufenthalt sollte man sich an einem Kiosk chinesische Simkarten besorgen. Sie sind relativ günstig (je mehr 8en in der Nummer sind, umso teurer ist sie) und müssen auch nicht irgendwie freigeschaltet werden. Namen o.ä. muss man auch nicht angeben. Karte ins Handy und los!
Wir sind natürlich direkt an DER Shoppingmeile Shanghais ausgestiegen, der Nanjing Road. Dort steht eine Mall neben der nächsten, alle paar Meter gibt es Starbucks, Mäckes und Co und die Preise sind unglaublich hoch (außer beim Essen - bei Mäckes kann man mit 3 Leuten für das gleiche Geld essen, das man hier für eine Person hinlegt). Gerade Kleidung ist dort viel teurer als hier. Vom typischen China dort also keine Spur!
In fast jeder Mall gibt es Restaurants, in denen man wirklich chinesisch, günstig und lecker essen kann - wenn man mutig ist und einfach irgendwas nimmt, was den Augen gefällt. Die Beschreibungen sind in den meisten nämlich nur chinesisch. Zum Glück kann der T. genug chinesisch, um Essen zu bestellen *puh*
Hier also Tip Nr 3: Man darf sich auf keinen Fall auf seine Englischkenntnisse verlassen! Ich habe nur sehr wenige Chinesen getroffen, die so gut Englisch sprachen, dass man sie verstehen konnte und das waren leider nicht die Bedienungen im Restaurant oder bei Starbucks. Selbst an der Hotelrezeption waren wir so einige Male aufgeschmissen, dazu aber später mehr. Wer länger dort bleiben will, sollte sich vorher unbedingt einen Chinesischkurs auferlegen!
Den Rest des Tages liefen wir einfach so durch die Gegend, um zu schauen und uns zu orientieren. Unglaublich, aber die Menschenmassen nehmen nie ab. Egal, ob Tag, ob Nacht, die Stadt scheint immer überzuquellen vor Leuten. Liegt vielleicht daran, dass es auch nachts fast taghell ist:
Zum Glück hatten wir einen echt guten Reiseführer mit, der ausführliche Karten und eine gute Metroübersicht lieferte. So konnten wir uns relativ gut zurecht finden. Ein absoluter Vorteil ist, dass an (fast) jeder Kreuzung Straßenschilder stehen, auf denen die Himmelsrichtungen angegeben sind. Davon hab ich leider kein Foto, aber das sieht dann ungefähr so aus:
W Nanjing Rd. E (also: links ist Westen, rechts Osten)
Ich hatte irgendwann genug Reizüberflutung und war sehr froh, als wir uns auf den Weg ins Hotel machten.
An dieser Stelle Tip Nr 4: Schon bei der Ankunft sollte man sich ein paar Visitenkarten des Hotels mitnehmen, auf denen Name und Adresse auch in Schriftzeichen angegeben sind. Ich hatte immer eine in der Hosentasche, in der Handtasche und im Geldbeutel. Wenn man mit dem Taxi fährt, kann man dem Fahrer anders nämlich nicht erklären, wo man hin will.
Dummerweise hatte ich zu Hause gar nicht an die Internetsperre gedacht und war dementsprechend sauer, als ich feststellen musste, dass man u.a. auf blogspot nicht zugreifen kann. So war's also nix mit zwischendurch mal melden oder so :-/
Tip Nr 5: Wer also auch im Urlaub bloggen will, sollte sich dafür entweder eine eigene website anlegen oder nach Alternativen schauen (also, den maki-blog und sämtliche wordpress-blogs konnte ich öffnen).
So, das war's erstmal. Ich genieße jetzt das schöne Wetter und schreibe nachher weiter. Kommentare und Fragen sind gern gesehen, Bilder kommen auch noch mehr (spätestens im Expo-Teil wird's wohl eine Bilderflut geben).
Bis später,
Pony
Los ging es am Samstag, den 04. September 2010 gegen 15 Uhr. Wir flogen von Frankfurt a. M. mit China Eastern Airlines in einem Airbus A 330 (das erfuhr ich erst, als ich schon drin saß, sonst hätte ich mir das Ganze wohl nochmal überlegt!). Der Flug war soweit ok, ich fliege einfach nicht gerne :( Eigentlich finde ich das Ganze sehr faszinierend, über den Wolken schweben und so. Wenn ich dann aber in der Anzeige sehe, wie hoch wir sind und dann wackelt der Vogel vielleicht sogar noch - dann saust mir das Herz in die Hose und ich sehe irgendwelche Absturzbilder vor meinem inneren Auge... Dieses Mal hatte ich medizinische Unterstützung, so dass sich meine Panik zumindest in Maßen hielt. Trotzdem brauche ich solche langen Flüge nicht. Man kann sich nicht richtig bewegen, man hat keinen Platz, die Luft ist so trocken und dann dieses monotone Brummen der Turbinen...
Dementsprechend war ich also froh, nach 13 (!!) Stunden wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Draußen war es unglaublich heiß und stickig, zum Glück ergatterten wir eins der Taxis, die schon dort standen und mussten nicht warten. Ca. 80 km waren es vom Flughafen bis zum Hotel, hundemüde wie ich war hab ich mich einfach auf die Rückbank gelegt und geschlafen. Anschnallen kann man in den meisten Taxis sowieso knicken, außer an den Vordersitzen gibt es keine Anschnalldinger (also diese Teile, wo man die Gurte reinsteckt).
Schlafen war sowieso die bessere Alternative, als europäischer Autofahrer erleidet man im chin. Straßenverkehr nämlich so manchen Fast-Herzinfarkt. Aus 3 Spuren werden da locker mal 5, Geschwindigkeitsbegrenzungen sind Richtlinien, Ampeln hübsche Dekoration und Blinker überflüssig, man hat ja ne Hupe! Auch die Fahrtrichtung wird gern mal nach Gutdüng bestimmt. Ich werd mal versuchen, ne Zeichnung davon zu machen.
Bezahlt haben wir für die Action ca. 30 Euro - VERSUCH DAS MAL HIER!
Das Hotel erschien auf den ersten Blick ganz ok, aber eigentlich war's mir total egal. Ich war sooo unglaublich müde! China ist uns zeitmäßg 6 Stunden voraus. Das klang für mich erstmal wenig und ich hab nicht erwartet, dass es so heftige Auswirkungen auf mich haben wird.
Nach dem Mittagsschläfchen sind wir dann mit der U-Bahn in die Stadt gefahren. Unglaublich eigentlich, dass wir dabei nicht erfroren sind. Die Wagen waren auf gefühlte 5 Grad minus gekühlt und wir haben in unseren kurzen Sachen doch ganz schön gefroren!
Für die ungeduldigen hier also schonmal Tip 1: Einen dünnen Schal einpacken und immer mitnehmen. Der Klimaanlagenfetisch ist in China unglaublich verbreitet und wenn man das nicht gewöhnt ist, mutiert man ziemlich schnell zum Eiszpafen *bibber*
Unterwegs wurde dann ein Vorurteil schonmal bestätigt: Gesittetes Ein- und Aussteigen? Ach wohin, wir bilden einfach eine Mauer in der Bahn und draußen und sobald die Türen aufgehen, rennen beide gegeneinander. Wer die Ellenbogen am weitesten ausfahren kann, gewinnt.
Hat man den (langen!) Weg nach draußen erstmal gefunden, sieht man als Frau vom Land (also ich ^^) erstmal die Stadt vor lauter Häusern nicht.
Viele heben sich durch interessante Formen von der Masse ab:
(Das ist übrigens das Marriott Hotel)
Während der Traummann munter drauf losstiefelte, klammerte ich mich fast schon verzweifelt an ihm fest. Ich bin nicht sonderlich erfahren, was Großstädte angeht und in Frankfurt schon überfordert. Nicht auszudenken, den T. dort zu verlieren!
Hier Tip Nr 2: Bei einem längeren Aufenthalt sollte man sich an einem Kiosk chinesische Simkarten besorgen. Sie sind relativ günstig (je mehr 8en in der Nummer sind, umso teurer ist sie) und müssen auch nicht irgendwie freigeschaltet werden. Namen o.ä. muss man auch nicht angeben. Karte ins Handy und los!
Wir sind natürlich direkt an DER Shoppingmeile Shanghais ausgestiegen, der Nanjing Road. Dort steht eine Mall neben der nächsten, alle paar Meter gibt es Starbucks, Mäckes und Co und die Preise sind unglaublich hoch (außer beim Essen - bei Mäckes kann man mit 3 Leuten für das gleiche Geld essen, das man hier für eine Person hinlegt). Gerade Kleidung ist dort viel teurer als hier. Vom typischen China dort also keine Spur!
In fast jeder Mall gibt es Restaurants, in denen man wirklich chinesisch, günstig und lecker essen kann - wenn man mutig ist und einfach irgendwas nimmt, was den Augen gefällt. Die Beschreibungen sind in den meisten nämlich nur chinesisch. Zum Glück kann der T. genug chinesisch, um Essen zu bestellen *puh*
Hier also Tip Nr 3: Man darf sich auf keinen Fall auf seine Englischkenntnisse verlassen! Ich habe nur sehr wenige Chinesen getroffen, die so gut Englisch sprachen, dass man sie verstehen konnte und das waren leider nicht die Bedienungen im Restaurant oder bei Starbucks. Selbst an der Hotelrezeption waren wir so einige Male aufgeschmissen, dazu aber später mehr. Wer länger dort bleiben will, sollte sich vorher unbedingt einen Chinesischkurs auferlegen!
Den Rest des Tages liefen wir einfach so durch die Gegend, um zu schauen und uns zu orientieren. Unglaublich, aber die Menschenmassen nehmen nie ab. Egal, ob Tag, ob Nacht, die Stadt scheint immer überzuquellen vor Leuten. Liegt vielleicht daran, dass es auch nachts fast taghell ist:
Zum Glück hatten wir einen echt guten Reiseführer mit, der ausführliche Karten und eine gute Metroübersicht lieferte. So konnten wir uns relativ gut zurecht finden. Ein absoluter Vorteil ist, dass an (fast) jeder Kreuzung Straßenschilder stehen, auf denen die Himmelsrichtungen angegeben sind. Davon hab ich leider kein Foto, aber das sieht dann ungefähr so aus:
W Nanjing Rd. E (also: links ist Westen, rechts Osten)
Ich hatte irgendwann genug Reizüberflutung und war sehr froh, als wir uns auf den Weg ins Hotel machten.
An dieser Stelle Tip Nr 4: Schon bei der Ankunft sollte man sich ein paar Visitenkarten des Hotels mitnehmen, auf denen Name und Adresse auch in Schriftzeichen angegeben sind. Ich hatte immer eine in der Hosentasche, in der Handtasche und im Geldbeutel. Wenn man mit dem Taxi fährt, kann man dem Fahrer anders nämlich nicht erklären, wo man hin will.
Dummerweise hatte ich zu Hause gar nicht an die Internetsperre gedacht und war dementsprechend sauer, als ich feststellen musste, dass man u.a. auf blogspot nicht zugreifen kann. So war's also nix mit zwischendurch mal melden oder so :-/
Tip Nr 5: Wer also auch im Urlaub bloggen will, sollte sich dafür entweder eine eigene website anlegen oder nach Alternativen schauen (also, den maki-blog und sämtliche wordpress-blogs konnte ich öffnen).
So, das war's erstmal. Ich genieße jetzt das schöne Wetter und schreibe nachher weiter. Kommentare und Fragen sind gern gesehen, Bilder kommen auch noch mehr (spätestens im Expo-Teil wird's wohl eine Bilderflut geben).
Bis später,
Pony
Donnerstag, 16. September 2010
Schaltag
Nachdem die Melonen es gestern leider auch nicht schafften mich in Sommerlaune zu versetzen, hab ich das trübe Wetter zum Anlass genommen, die Ankunft des Herbstes zu akzeptieren *grml*
Dementsprechend sah auch das Tagesgestaltungsprogramm aus: Schal nähen! Ein Loop sollte es sein, nach dieser Anleitung. Hat ganz gut geklappt, allerdings hatte ich beim Zusammennähen irgendwie nen Knoten im Kopf. Zumindest hab ich nicht wirklich geschnallt, wann nun was wie gewendet werden muss, deswegen hab ich das gute Stück einfach nach Gutdüng zusammengenäht und es ist auch was geworden ^^ Sollte das aber jemand nochmal erklären können oder das sogar fotografisch dokumentiert haben, wäre ich über eine Hilfestellung sehr dankbar!
Hier isser:
Das sind die Farben der Außenseite, so gut es eben ging bei dem Wetter fotografiert :-/ Eigentlich fand ich das tolle Kamerateil, das der Traummann sich zulegen will, überbewertet. Wenn ich mir die Farbdarstellung hier aber so anschaue, bin ich wahrscheinlich froh, wenn's endlich da ist!
Das ist die Innenseite und hier kommen nun noch ein paar Farbdetails:
Allesamt lange gestreichelte Lieblingsstöffchen. Leider ist der Schal etwas zu lang. Mein Hals scheint (im Gegensatz zu meinem Kopf *hust*) relativ dünn zu sein, so dass mir noch zu viel Schlauch einfach rumbaumelt. Bei Gelegenheit werd ich das noch etwas einkürzen.
Der Sommer ist zwar vorbei, aber diese Idee von hier lies mich nicht los. Also hab ich den Stoff einfach etwas breiter und länger gelassen, so dass er zwei - drei Mal um den Hals geschlungen werden kann und *zack* ist das Teil auch noch herbstfähig! Ich bin noch dabei, Perlen etc zum Pimpen herauszusuchen, deswegen schaut er etwas nackig aus:
Die Farbe sieht in Wirklichkeit aus wie zermanschte Brombeere. Das fand ich schon als Kind total toll und hab mir meine Klamotten immer selbst eingefärbt *tüdelü*
Das war mein erster Jersey-Versuch und ich war doch überrascht, dass es recht einfach ging. Ich musste Seidenpapier unterlegen, als ich die Spitze angenäht habe, aber ansonsten hat es ganz gut geklappt. Mal sehen, vielleicht trau ich mich demnächst mal an ein Shirt? Kann mir da jemand einen einfachen Schnitt empfehlen?
Am Dienstag waren meine Beste und ihr Wuschelwuff bei uns zu Besuch. Madame wollte eine Schürze für ihre Schwester haben (ein Weihnachtsgeschenk) und dachte wohl, sie sucht aus und ich mach die Arbeit. Weit gefehlt! Da der Jetlag mich immernoch foltert und es mir zeitweise megamies ging, blieb die Arbeit doch an ihr hängen und ich stand mehr mit Rat als mit Tat zur Seite. Herausgekommen ist das hier:
Der Blümchenstoff stammt aus meinem Vorrat, der Heidistoff ist eine alte Kinderbettwäsche vom Flohmarkt und wunderwunderhübsch! Ich konnte ein Stück davon abstauben und trau mich kaum, das anzuschneiden!
Sodelle, da wir nun den Weihnachtsgeschenkeherstellmarathon offiziell gestartet haben, werd ich wohl mal weitermachen. Madame hat mir direkt ein paar "Auträge" da gelassen und da die Uni bald wieder losgeht, ist es mir lieber, damit rechtzeitig zu beginnen...
Meinen Shanghai Reisebericht und die Fotos muss ich auch noch sortieren. Aber nähen macht mir gerade einfach mehr Freude :)
Also denn, frohes Schaffen und hinterlasst doch mal ein paar Kommentare ;)
Einen schönen Tag wünscht euch,
Pony
PS: Wenn ihr bei einem Internetshop bestellt, wie lange dauert es, bis ihr ungeduldig werdet? Mehr dazu im nächsten Post...
Dementsprechend sah auch das Tagesgestaltungsprogramm aus: Schal nähen! Ein Loop sollte es sein, nach dieser Anleitung. Hat ganz gut geklappt, allerdings hatte ich beim Zusammennähen irgendwie nen Knoten im Kopf. Zumindest hab ich nicht wirklich geschnallt, wann nun was wie gewendet werden muss, deswegen hab ich das gute Stück einfach nach Gutdüng zusammengenäht und es ist auch was geworden ^^ Sollte das aber jemand nochmal erklären können oder das sogar fotografisch dokumentiert haben, wäre ich über eine Hilfestellung sehr dankbar!
Hier isser:
Das sind die Farben der Außenseite, so gut es eben ging bei dem Wetter fotografiert :-/ Eigentlich fand ich das tolle Kamerateil, das der Traummann sich zulegen will, überbewertet. Wenn ich mir die Farbdarstellung hier aber so anschaue, bin ich wahrscheinlich froh, wenn's endlich da ist!
Das ist die Innenseite und hier kommen nun noch ein paar Farbdetails:
Allesamt lange gestreichelte Lieblingsstöffchen. Leider ist der Schal etwas zu lang. Mein Hals scheint (im Gegensatz zu meinem Kopf *hust*) relativ dünn zu sein, so dass mir noch zu viel Schlauch einfach rumbaumelt. Bei Gelegenheit werd ich das noch etwas einkürzen.
Der Sommer ist zwar vorbei, aber diese Idee von hier lies mich nicht los. Also hab ich den Stoff einfach etwas breiter und länger gelassen, so dass er zwei - drei Mal um den Hals geschlungen werden kann und *zack* ist das Teil auch noch herbstfähig! Ich bin noch dabei, Perlen etc zum Pimpen herauszusuchen, deswegen schaut er etwas nackig aus:
Die Farbe sieht in Wirklichkeit aus wie zermanschte Brombeere. Das fand ich schon als Kind total toll und hab mir meine Klamotten immer selbst eingefärbt *tüdelü*
Das war mein erster Jersey-Versuch und ich war doch überrascht, dass es recht einfach ging. Ich musste Seidenpapier unterlegen, als ich die Spitze angenäht habe, aber ansonsten hat es ganz gut geklappt. Mal sehen, vielleicht trau ich mich demnächst mal an ein Shirt? Kann mir da jemand einen einfachen Schnitt empfehlen?
Am Dienstag waren meine Beste und ihr Wuschelwuff bei uns zu Besuch. Madame wollte eine Schürze für ihre Schwester haben (ein Weihnachtsgeschenk) und dachte wohl, sie sucht aus und ich mach die Arbeit. Weit gefehlt! Da der Jetlag mich immernoch foltert und es mir zeitweise megamies ging, blieb die Arbeit doch an ihr hängen und ich stand mehr mit Rat als mit Tat zur Seite. Herausgekommen ist das hier:
Der Blümchenstoff stammt aus meinem Vorrat, der Heidistoff ist eine alte Kinderbettwäsche vom Flohmarkt und wunderwunderhübsch! Ich konnte ein Stück davon abstauben und trau mich kaum, das anzuschneiden!
Sodelle, da wir nun den Weihnachtsgeschenkeherstellmarathon offiziell gestartet haben, werd ich wohl mal weitermachen. Madame hat mir direkt ein paar "Auträge" da gelassen und da die Uni bald wieder losgeht, ist es mir lieber, damit rechtzeitig zu beginnen...
Meinen Shanghai Reisebericht und die Fotos muss ich auch noch sortieren. Aber nähen macht mir gerade einfach mehr Freude :)
Also denn, frohes Schaffen und hinterlasst doch mal ein paar Kommentare ;)
Einen schönen Tag wünscht euch,
Pony
PS: Wenn ihr bei einem Internetshop bestellt, wie lange dauert es, bis ihr ungeduldig werdet? Mehr dazu im nächsten Post...
Mittwoch, 15. September 2010
Thementag Mittwoch
Für den dieswöchigen Thementag hat Frau Gretelies Streifen vorgegeben. Tadaa, da sind sie:
Wasser-, komische-Namen-Melone und Mango - oder: Der Versuch einem tristen Septembertag ein wenig Sommerfeeling einzuhauchen.
Hier könnt ihr euch eintragen und sehen, wer noch mitgemacht hat.
Achja, ich bin wieder zurück *lach* Bis ein Reisebericht kommt wird es noch ein Weilchen dauern, ich sortiere meine Gedanken und Eindrücke noch. Nur so viel: Ich fand es schrecklich!
Sodelle, der Haushalt ruft! Bis später,
Pony
PS: Für Melonen-Rezepte bin ich dankbar! Die restliche Mango wird zu Joghurt, aber was wird aus den Melonenresten?! Hilfe!
Edit: Das hat mir jetzt doch keine Ruhe gelassen mit der Melone. Hab eben mal ein bisschen gesucht und *tadaa* es ist eine Cantalupo Melone. Von der Konsistenz ist sie ähnlich die die Honigmelone, aber rundlicher. Sie schmeckt süßfrisch und ist nicht so wässrig wie Wassermelonen. Bei dieser war der Geschmack auch intensiver als bei einer Honigmelone.
Vorschlag für den nächsten Thementag: Obst mit komischem Namen ^^
Wasser-, komische-Namen-Melone und Mango - oder: Der Versuch einem tristen Septembertag ein wenig Sommerfeeling einzuhauchen.
Hier könnt ihr euch eintragen und sehen, wer noch mitgemacht hat.
Achja, ich bin wieder zurück *lach* Bis ein Reisebericht kommt wird es noch ein Weilchen dauern, ich sortiere meine Gedanken und Eindrücke noch. Nur so viel: Ich fand es schrecklich!
Sodelle, der Haushalt ruft! Bis später,
Pony
PS: Für Melonen-Rezepte bin ich dankbar! Die restliche Mango wird zu Joghurt, aber was wird aus den Melonenresten?! Hilfe!
Edit: Das hat mir jetzt doch keine Ruhe gelassen mit der Melone. Hab eben mal ein bisschen gesucht und *tadaa* es ist eine Cantalupo Melone. Von der Konsistenz ist sie ähnlich die die Honigmelone, aber rundlicher. Sie schmeckt süßfrisch und ist nicht so wässrig wie Wassermelonen. Bei dieser war der Geschmack auch intensiver als bei einer Honigmelone.
Vorschlag für den nächsten Thementag: Obst mit komischem Namen ^^
Samstag, 4. September 2010
Es geht los...
...und ich mach mir gleich in die Hose :-/ Bis eben war ich Null aufgeregt, und nun?!? Waaah, ich lauf gleich Amok!
Ich muss noch fertig packen und ne neue Zahnbürste kaufen, dann geht's los. 11 Stunden Flug in eine völlig andere Welt. Ich gehe dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits freue ich mich immer, neue Länder kennenzulernen, andererseits macht mir eine so riesige Stadt wie Shanghai doch Angst...
Mal sehen ob ich es schaffe mich zwischendurch schon zu melden, ansonsten gibt's in einer Woche nen kompletten Reisebericht.
Puh, auf ins Gefecht!
Bis ganz bald,
Pony
Ich muss noch fertig packen und ne neue Zahnbürste kaufen, dann geht's los. 11 Stunden Flug in eine völlig andere Welt. Ich gehe dem Ganzen mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits freue ich mich immer, neue Länder kennenzulernen, andererseits macht mir eine so riesige Stadt wie Shanghai doch Angst...
Mal sehen ob ich es schaffe mich zwischendurch schon zu melden, ansonsten gibt's in einer Woche nen kompletten Reisebericht.
Puh, auf ins Gefecht!
Bis ganz bald,
Pony
Freitag, 3. September 2010
Freitagsfüller #75
1. Musik ist für mich wahnsinnig wichtig. Bei mir gibt es keinen Tag ohne.
2. Denn manche Bands und ihre Songs sind einfach ganz einzigartig .
3. Gestern habe ich immer wieder gedacht: 'Wie kann man nur sooooo dumm sein *aaaaaargh*' .
4. Zwei Herpes an der Lippe sind zwei zuviel !
5. Im letzten Jahr habe ich mich viel besser kennengelernt .
6. Ein Nebenjob steht gerade ganz oben auf meiner Wunschliste.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich einen Flug ans Ende der Welt geplant und Sonntag möchte ich nicht dem Jetlag erliegen !
Vorlage stammt von HIER.
So, ich werd mir nun mein 2. Frühstück machen und dann muss ich endlich mal packen :-/
2. Denn manche Bands und ihre Songs sind einfach ganz einzigartig .
3. Gestern habe ich immer wieder gedacht: 'Wie kann man nur sooooo dumm sein *aaaaaargh*' .
4. Zwei Herpes an der Lippe sind zwei zuviel !
5. Im letzten Jahr habe ich mich viel besser kennengelernt .
6. Ein Nebenjob steht gerade ganz oben auf meiner Wunschliste.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich einen Flug ans Ende der Welt geplant und Sonntag möchte ich nicht dem Jetlag erliegen !
Vorlage stammt von HIER.
So, ich werd mir nun mein 2. Frühstück machen und dann muss ich endlich mal packen :-/
Donnerstag, 2. September 2010
Endlich Feierabend!
Puh, nun neigt sich der Tag dem Ende und ich bin nicht bös drum (wie man hier sagt). Seit der Typhus-Impfung bin ich ziemlich platt, schlafe nachts wie ein Stein und komme leider auch tagsüber nicht wirklich in die Gänge. Dem Haushalt tut das nicht wirklich gut, weshalb es vorhin im Wohnzimmer so aussah:
So ungefähr sah ich dann gegen Nachmittag aus:
Schuld daran war nicht nur meine akute Schlappheit, sondern auch meine "ach, ich näh ja morgen eh wieder, also räum ich's jetzt nicht auf"-Einstellung. Immerhin ist so zumindest ein bisschen was entstanden:
Dieses Dalapferdchen soll (wenn der Bauch zugenäht ist und es Augen hat) an die Tochter unserer Vermieter verschenkt werden. Ich find's doof, wenn wir auf Babybesuch kommen, der Kleine sahnt Geschenke ab und sie guckt in die Röhre. Gemein! Das ist übrigens die Teaserauflösung ;)
Dieser Tildabeutel ist gleich in meine Handtasche gewandert und beherbergt nun Spiegel, Handcreme, Kopfschmerztabletten usw. In Wirklichkeit ist er unglaublich viel grüner.
Innen hab ich ihn mit diesem Blumenstoff gefüttert. Die Blumen sind dunkelbraun, erkennt man das??
So, und dann ist heute mein neues Lieblingsstück entstanden, dieses i-Pod Täschchen nach dem Schnitt von HIER :
Jaaaa, ich weiß, die Druckknöpfe sind nicht gleichmäßig :( Aber, ganz ehrlich: Mich stört's nicht und nachdem mir beim Reinschlagen zwei Stück gleich die Biege gemacht haben, hatte ich einfach keinen Nerv mehr, das noch zu verändern! Es ist "nur" für mich, würde ich's verkaufen wollen, würde es natürlich gerichtet werden.
Eigentlich wollte ich aus der Schnittsammlung noch den Geldbeutel zuschneiden, aber ich bin echt am Ende für heute. Meine letzte Energie hab ich beim Aufräumen geopfert, so dass unser Wohnzimmer nun wieder wohnlich ist (bis auf die Sofaecke vom Männe, aber da ist Hopfen und Malz verloren!):
Die Wäsche hätte ich gern noch weggeräumt, aber da unser "netter" Herr Vermieter heute den ganzen Tag lang feuchtes Holz verbrannt hat (es hat sooo gestunken!) konnte ich die Wäsche nicht raus ins Warme stellen. Tolle Wurst. Hoffentlich wird's morgen nochmal schön (ohne Feuer), sonst muss ich mich mit meinem Fön hinsetzen...
So sieht's hier bei mir gerade aus, total banane *lach* Mein Cardreader hat sich mal wieder verabschiedet, also muss ich die Bilder nun auf's Netbook ziehen, mir von dort selbst eine E-Mail schreiben und am PC lad ich die Bilder dann runter. Is fast wie früher, als man ne Website angeklickt hat und sich erstmal in Ruhe ein Brot gemacht und Tee gekocht hat, bevor sie geladen war *lol*
So, ich geh noch ne Runde bügeln. Danach war mir gestern so schön warm, dass ich beim Einschlafen nicht gefroren hab! Ich glaub, das mach ich jetzt jeden Abend...
Gute Nacht,
Pony
So ungefähr sah ich dann gegen Nachmittag aus:
Schuld daran war nicht nur meine akute Schlappheit, sondern auch meine "ach, ich näh ja morgen eh wieder, also räum ich's jetzt nicht auf"-Einstellung. Immerhin ist so zumindest ein bisschen was entstanden:
Dieses Dalapferdchen soll (wenn der Bauch zugenäht ist und es Augen hat) an die Tochter unserer Vermieter verschenkt werden. Ich find's doof, wenn wir auf Babybesuch kommen, der Kleine sahnt Geschenke ab und sie guckt in die Röhre. Gemein! Das ist übrigens die Teaserauflösung ;)
Dieser Tildabeutel ist gleich in meine Handtasche gewandert und beherbergt nun Spiegel, Handcreme, Kopfschmerztabletten usw. In Wirklichkeit ist er unglaublich viel grüner.
Innen hab ich ihn mit diesem Blumenstoff gefüttert. Die Blumen sind dunkelbraun, erkennt man das??
So, und dann ist heute mein neues Lieblingsstück entstanden, dieses i-Pod Täschchen nach dem Schnitt von HIER :
Jaaaa, ich weiß, die Druckknöpfe sind nicht gleichmäßig :( Aber, ganz ehrlich: Mich stört's nicht und nachdem mir beim Reinschlagen zwei Stück gleich die Biege gemacht haben, hatte ich einfach keinen Nerv mehr, das noch zu verändern! Es ist "nur" für mich, würde ich's verkaufen wollen, würde es natürlich gerichtet werden.
Eigentlich wollte ich aus der Schnittsammlung noch den Geldbeutel zuschneiden, aber ich bin echt am Ende für heute. Meine letzte Energie hab ich beim Aufräumen geopfert, so dass unser Wohnzimmer nun wieder wohnlich ist (bis auf die Sofaecke vom Männe, aber da ist Hopfen und Malz verloren!):
Die Wäsche hätte ich gern noch weggeräumt, aber da unser "netter" Herr Vermieter heute den ganzen Tag lang feuchtes Holz verbrannt hat (es hat sooo gestunken!) konnte ich die Wäsche nicht raus ins Warme stellen. Tolle Wurst. Hoffentlich wird's morgen nochmal schön (ohne Feuer), sonst muss ich mich mit meinem Fön hinsetzen...
So sieht's hier bei mir gerade aus, total banane *lach* Mein Cardreader hat sich mal wieder verabschiedet, also muss ich die Bilder nun auf's Netbook ziehen, mir von dort selbst eine E-Mail schreiben und am PC lad ich die Bilder dann runter. Is fast wie früher, als man ne Website angeklickt hat und sich erstmal in Ruhe ein Brot gemacht und Tee gekocht hat, bevor sie geladen war *lol*
So, ich geh noch ne Runde bügeln. Danach war mir gestern so schön warm, dass ich beim Einschlafen nicht gefroren hab! Ich glaub, das mach ich jetzt jeden Abend...
Gute Nacht,
Pony
Mittwoch, 1. September 2010
Es ist Weihnachten *_*
Ok, eigentlich fühlt es sich nur so an *lach*
Wurde ich vorhin noch von einem Doppelherpes (Ober- und Unterlippe!), einer Typhusimpfung und einer schnupfenden Nase lahm gelegt, geht's mir nun wieder blendend. Grund dafür ist der Postbote, bzw. das, was er mir mitgebracht hat.Tadaaa:
Hach, wat bin ich nu glücklich *_* Vom 3. von links (nicht der knallige rosane, der dunkle darunter) waren leider nur noch 10cm auf dem Ballen :(( Von dem hätte ich gerne mehr gehabt! Genauso wie von dem blauen, mit den Kreisen und Blümchen drauf. Seufz. Nunja, besser als nix ist es auf jeden Fall und Vlieseline hab ich nun auch wieder (und das auch noch günstiger als hier im Laden, ha!).
Ich werf die Schätzchen dann mal in die Wama und hoffe, dass die Sonne noch lang genug scheint, dass sie heute noch trocken werden *hibbel*
Nun fehlen noch meine Reißverschlüsse und der tolle Geldbeutelschnitt von Griselda (hier) und mir wird sogar meine schmerzende Lippe egal sein :)
Tschüssn :)
Wurde ich vorhin noch von einem Doppelherpes (Ober- und Unterlippe!), einer Typhusimpfung und einer schnupfenden Nase lahm gelegt, geht's mir nun wieder blendend. Grund dafür ist der Postbote, bzw. das, was er mir mitgebracht hat.Tadaaa:
Hach, wat bin ich nu glücklich *_* Vom 3. von links (nicht der knallige rosane, der dunkle darunter) waren leider nur noch 10cm auf dem Ballen :(( Von dem hätte ich gerne mehr gehabt! Genauso wie von dem blauen, mit den Kreisen und Blümchen drauf. Seufz. Nunja, besser als nix ist es auf jeden Fall und Vlieseline hab ich nun auch wieder (und das auch noch günstiger als hier im Laden, ha!).
Ich werf die Schätzchen dann mal in die Wama und hoffe, dass die Sonne noch lang genug scheint, dass sie heute noch trocken werden *hibbel*
Nun fehlen noch meine Reißverschlüsse und der tolle Geldbeutelschnitt von Griselda (hier) und mir wird sogar meine schmerzende Lippe egal sein :)
Tschüssn :)
Juhu!
Er geht wieder *freu* Mein Cardreader mag mich wieder. Warum er mich gestern Abend nicht mochte ist mir allerdings ein Rätsel!
Nundenn, hier also die Fotos von meinen Burzeltagsgeschenken:
Diese wunderschöne Etagere hat mir meine Beste selbst gebaut! Teller und Tassen sind vom Flohmarkt, genauso wie die Gebäckzange dazu. Sie hat mir unheimlich die Nase lang gemacht vorher und ich finde, es hat sich gelohnt! WOW! Das Teil ist wirklich toll!
Hier kann man auch die untere Tasse (und meine DVD-Sammlung *hust*) erkennen.
Dazu gab's jede Menge Süßkram und diesen Bügelpatch, ich könnt ausrasten:
Ich LIEBE Pitti!
4 Stück dieser Hühner habe ich auch bekommen. Sie sind Eierbecher, Teelichthalter und Serviettenringe in einem. Komplett handgemacht von einer lieben Freundin. Die sehen so klasse aus und passen ganz toll zu einem Hühnerlinoldruck, der bei uns in der Küche hängt.
Von meiner Mama gab's Tildas Sommerwelt (davon hab ich kein Foto gemacht, wissen ja doch die meisten, wie das aussieht) und diesen Kuhstoff:
Er ist plüschig und einseitig elastisch. Damit habe ich keine Erfahrung, deswegen weiß ich noch nicht, was ich damit anstellen werde.
Tja, und das beste Geschenk, das gab's vom Traummann:
Ein Ring mit "Klunker" und DER Frage, die ich natürlich mit "JAA!" beantwortet habe *gg*
Der Ring ist geschmiedet, deswegen die unregelmäßige Struktur. Da ich 0815-Schmuck nicht mag und die klassischen Verlobungsringe mir meistens nicht gefallen, hab ich mich über diesen umso mehr gefreut, weil er anders ist und genau meinem Geschmack entspricht. Männe hat den gleichen nur breiter und ohne Steinchen ;)
So, ich arbeite dann mal weiter an meinem Teaser von gestern ;) Man kann schon erkennen, was es wird, ich will es aber erst ganz fertig machen, bevor ich es zeige.
Einen schönen Tag wünscht euch,
Pony
Nundenn, hier also die Fotos von meinen Burzeltagsgeschenken:
Diese wunderschöne Etagere hat mir meine Beste selbst gebaut! Teller und Tassen sind vom Flohmarkt, genauso wie die Gebäckzange dazu. Sie hat mir unheimlich die Nase lang gemacht vorher und ich finde, es hat sich gelohnt! WOW! Das Teil ist wirklich toll!
Hier kann man auch die untere Tasse (und meine DVD-Sammlung *hust*) erkennen.
Dazu gab's jede Menge Süßkram und diesen Bügelpatch, ich könnt ausrasten:
Ich LIEBE Pitti!
4 Stück dieser Hühner habe ich auch bekommen. Sie sind Eierbecher, Teelichthalter und Serviettenringe in einem. Komplett handgemacht von einer lieben Freundin. Die sehen so klasse aus und passen ganz toll zu einem Hühnerlinoldruck, der bei uns in der Küche hängt.
Von meiner Mama gab's Tildas Sommerwelt (davon hab ich kein Foto gemacht, wissen ja doch die meisten, wie das aussieht) und diesen Kuhstoff:
Er ist plüschig und einseitig elastisch. Damit habe ich keine Erfahrung, deswegen weiß ich noch nicht, was ich damit anstellen werde.
Tja, und das beste Geschenk, das gab's vom Traummann:
Ein Ring mit "Klunker" und DER Frage, die ich natürlich mit "JAA!" beantwortet habe *gg*
Der Ring ist geschmiedet, deswegen die unregelmäßige Struktur. Da ich 0815-Schmuck nicht mag und die klassischen Verlobungsringe mir meistens nicht gefallen, hab ich mich über diesen umso mehr gefreut, weil er anders ist und genau meinem Geschmack entspricht. Männe hat den gleichen nur breiter und ohne Steinchen ;)
So, ich arbeite dann mal weiter an meinem Teaser von gestern ;) Man kann schon erkennen, was es wird, ich will es aber erst ganz fertig machen, bevor ich es zeige.
Einen schönen Tag wünscht euch,
Pony
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