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Freitag, 31. Januar 2014

Herausforderungen

Jeder Mensch braucht Herausforderungen im Leben. Meine sieht heute so aus:


Und in Gedanken bin ich bei der lieben Alice, bei der es vermutlich ähnlich aussieht - nur besser geordnet und koordiniert, so, wie ich sie "kenne" ;)

Immerhin kümmert der Mann sich um's Mittagessen. "Du hast ja hier genug zu tun." So lieb kanner sein, das olle Raubein <3

Ich hoffe, ihr könnt die Sonne genießen und habt einen schönen Start ins Wochenende.

Alles Liebe

Pony

Dienstag, 28. Januar 2014

Alltagshelden

Meine heutigen Alltagshelden: Müllbeutel und Taschentücher.


Hier ist Umzugschaos angesagt und es wird gnadenlos ausgemistet! Der Müllbeutel sagt übrigens sehr deutlich, dass Essence und P2 zwar tolle Nagellacke haben, ich dem Makeup aber nix abgewinnen kann...

Die Taschentücher brauch ich, weil mich der Umzug doch ziemlich mitnimmt :( Ich hab das Gefühl, gerade erst hier angekommen zu sein. Meine Freundinnen sind endlich aus Amerika zurück, da geh ich (wieder) weg. Ich lebte gern hier, war froh um die Unabhängigkeit, alles zu Fuß erledigen zu können und meine Freunde auf einem Fleck zu haben. Das alles aufzugeben fällt mir absolut nicht leicht :(

Achja, bitte kein "sieh doch die positiven Seiten"-Gequatsche. Diejenige will ich sehen, die ihre Unabhängigkeit von heut auf morgen gern aufgibt und es toll findet, den halben Tag allein auf einem Minikaff zu sitzen, in dem sie niemanden kennt und "fröhlich" auf ihren Mann wartet. Und bis mein Kind die super Lage in der Pampa direkt am Wald zu schätzen weiß, gehen noch viele Jahre ins Land. Ich bin einfach kein Dorfmensch, noch nie gewesen. Ich hasse es, wegen jedem Bisschen das Auto nutzen zu müssen. Es gibt nichtmal nen Bäcker in Laufnähe!

So, genug gejammert. Mein Zimmer ist gekündigt, raus muss ich hier so oder so...

Pony

Ganz vergessen. Mehr Alltagshelden gibt's HIER.

Samstag, 7. September 2013

Nachtschicht

Mal wieder *sfz*


Diese Hausarbeit schiebe ich nun im 4. Semester vor mir her! Beim ersten Mal war der Kurs total chaotisch und unstrukturiert, dementsprechend chaotisch die Themenverteilung und -bearbeitung. Wäre die erste Hausarbeit gewesen, ich war unsicher, also wurde das Ganze nix. Im Semester drauf einen anderen Kurs des Moduls belegt, bessere Dozentin gehabt, eigentlich ganz gutes Thema, aber 4 Hausarbeiten + 1 Protokoll in 6 Wochen? 2 Hausarbeiten schaffte ich nicht, diese war wieder dabei. Letztes Semester hab ich es gar nicht erst versucht, fragt mich nicht, warum. Und nun sitze ich wieder hier, will bzw. MUSS dieses Ding endlich schreiben, aber kriege keinen vernünftigen Satz zustande.

Englische Sprachwissenschaft liegt mir sowieso nicht so wirklich. Metaphern finde ich zwar total spannend, aber eher unter lyrischer als sprachwissenschaftlicher Ananlyse :(

Abgabetermin (MONTAG!) und die ständige Angst, irgendwo ein Zitat zu übersehen und mit einem Plagiatsvorwurf konfrontiert zu werden, sitzen mir im Nacken und machen Witze über mich. Über allem schwebt der Ärger über mich selbst, dass ich es schon wieder nicht auf die Reihe kriege.

Allerdings bin ich in solchen Momenten dankbar dafür, dass ich nicht Journalistin geworden bin. Schreiben, wenn ich muss, ist einfach nicht mein Ding.

Eigentlich wollte ich längst fertig sein und die Karl-Lagerfeld-Doku gucken *heul*

Ich schmeiß das Studium und werd Pirat! So! Ach Mist, werde ja seekrank :-/

Donnerstag, 22. August 2013

Soll ich? Soll ich nicht?

Hallöchen miteinander :)

Wie so manche Leserin ja bemerkt hat, war ich in den letzten Monaten blogtechnisch nicht mal mehr sporadisch aktiv, sondern in der Versenkung verschwunden. Ich habe nun die letzten Tage überlegt, ob ich über den Grund dieses Verschwindens schreiben soll oder nicht. Nach dem Lesen des heutigen Ordnungshüterinnen-Post habe ich mich dafür entschieden - auch und vor allem für mich selbst. Das www vergisst schließlich nichts und in den Tiefen meiner Festplatte würde der Text wohl auf Nimmerwiedersehen untergehen.

Wie ja einige wissen, habe ich mich letzten Oktober von T., früher-bekannt-als-Traummann, getrennt. Diese Entscheidung kam für viele überraschend und auch irgendwie übereilt. Statt mich erstmal in Ruhe mit allem auseinander zu setzen, habe ich alle Emotionen in diesem Zusammenhang in einen "Schrank" gesperrt, bin erst zu einer Freundin und dann in die Studienstadt gezogen. In den Pausen zwischen Arbeit und Uni gab es für mich eigentlich nur eins: Partys bis zum Umfallen. Und es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass ich entweder in der Uni, arbeiten oder feiern war. Schlaf war Mangelware, dafür floss Alkohol in rauen Mengen. So im Nachhinein muss ich auch ehrlich zugeben, dass mein Freundeskreis "sauber" ist hat mich wahrscheinlich davor bewahrt, mit Schlimmerem in Kontakt zu kommen. Ich denke, ihr versteht, was ich meine.

Wie das Leben so spielt, näherten T. und ich uns irgendwann wieder an. Meine (katastrophale) finanzielle Situation, aber auch familiäre Rückschläge wie der Tod meiner Großtante, hatten eine emotionale Talfahrt ausgelöst, die er zumindest zeitweise stoppte.Wieder stopfte ich allerhand Gefühlskram in den "Schrank", ohne weiter darüber nachzudenken oder zu reflektieren.

Als T. von einem Tag auf den anderen plötzlich eine Neue hatte, wurde aus meiner Talfahrt ein freier Fall. Die Türen des imaginären Schranks gaben nach und der ganze Berg aufgestauter Emotionen verschiedenster Art begrub mich, wie eine Lawine.

In der folgenden Nacht wachte ich mit einer Panikattacke auf, die es in sich hatte. Damit hatte ich zu der Zeit, als T. in China arbeitete, schon meine Erfahrungen gesammelt, aber diese Nacht übertraf alles. Wenn ich nur daran denke, kriecht die nackte Angst meinen Rücken hinauf. Egal, was ich unternahm, nichts half. Ich stolperte stundenlang wie ein eingesperrtes Raubtier durch die Wohnung, gefangen in meiner Gefühlswelt, ohne Ausweg. Nach 4 Stunden (!) lies die Panik schließlich etwas nach und machte einem Weinkrampf Platz. Auch dieser war nicht in den Griff zu kriegen, weshalb ich schließlich beim Arzt landete und mit Beruhigungsmittel vollgepumpt wurde. Es dauerte weitere 3 Stunden, bis die Heulerei aufhörte und ich fähig war, einigermaßen klar zu denken.

Leider sollte diese Attacke nicht die einzige bleiben und mein emotionaler freier Fall war für mich nicht mehr aufzuhalten, weshalb ich mich schließlich erst in die Hände eines Therapeuten und später in die von Medikamenten begab. Letztere hauten mich mit ihren Nebenwirkungen körperlich zwar erstmal um, brachten mich seelisch aber sehr schnell wieder in Richtung Gleichgewicht, so dass ich schlaflose Nächte, Panik und Heulkrämpfe langsam aber sicher hinter mich bringen konnte.

Die Nebenwirkungen ließen leider nur bedingt nach und ich hatte wochenlang zu kämpfen, wusste aber, dass ich meiner Seele diesen Schutz noch nicht wegnehmen konnte und durfte. Doch das Schicksal zeigte sich einsichtig und ich traf zufällig jemanden, der meinen Fall erst bremste und schlussendlich dabei half, ihn komplett zu beenden. Ohne es zu wissen, half M. mir, mein Selbstbewusstsein wieder zu finden und polierte es nebenbei auch ordentlich auf ;-) Er hob den "Schrank" an und ich räumte nach und nach den ganzen Emotionsmüll darunter raus und auf.

Einiges musste und muss in diesem "Schrank" bleiben, kann nicht aufgeräumt werden. Seit der Therapie ist mir das klar. Aber irgendwie ist es auch ein bisschen beruhigend zu wissen, dass man an diesen Päckchen nicht rumdoktern muss, sondern sie einfach da lassen kann, wo sie sind!

Ich bin jedenfalls froh, dass ich den Mut hatte, mir Hilfe zu suchen und diese in jeder Form angenommen habe, auch die medikamentöse. In dieser Hinsicht war ich sehr überrascht von der Reaktion meiner Freunde. Ich habe nur einer Hand voll davon erzählt, aber bis auf eine reagierten alle mit Bestürzung ob meiner schlimmen Verfassung und Verständnis dafür, dass ich die Tabletten nahm. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und es verhinderte, dass ich mich abkapselte (wie hätte ich die Nebenwirkungen zB erklären sollen, hätte niemand davon gewusst?!?).

Mittlerweile bin ich wieder frei von Medizin und soweit stabil. Es wäre gelogen zu behaupten, über alles hinweg zu sein. Aber ich weiß jetzt zumindest, wo meine Schwachpunkte liegen und kann besser auf mich aufpassen. Im Nachhinein stellte sich übrigens raus, dass M. auch mit einigem zu kämpfen hatte, als wir uns kennen lernten. Wir haben uns gegenseitig aufgebaut, ohne es zu merken. Schon irgendwie lustig. Wie schlimm es mir wirklich ging und wie viel er für mich getan hat, weiß er gar nicht. Wer weiß, vielleicht erzähle ich ihm irgendwann mal davon.

Ich wünsche niemandem, dass er so etwas durchmachen muss! Aber bitte scheut euch nicht, Hilfe anzunehmen, wenn ihr einmal in einer Sackgasse steckt. Man muss sich nicht quälen und allein durch die Hölle gehen! Oft hört man "Da musst du halt durch.", aber das stimmt nicht. Ganz im Ernst? Man kann auch ohne Strom, fließendes Wasser und Heizung leben. Machen wir aber nicht und warum? Weil es das Leben unnötig erschwert!

Oha, obwohl ich das Ausmaß meiner Verfassung nur angerissen habe, ist das hier ein halber Roman geworden. Ich bin ja gespannt, ob das überhaupt jemand liest ;-) Für mich ist es gut, dass ich diese Zeit so zusammengefasst habe und das ist mir eigentlich das wichtigste.

Achja, eine weitere Hilfe war mir übrigens dieses Buch bzw. das Hörbuch dazu: "Mängelexemplar" von Sarah Kuttner. Die Geschichte ist fast schon identlich mit meiner, was mich manchmal ein bisschen erschreckt hat. Auf der Onlineplattform des STERN habe ich einen "ganz okayen" (der Ausdruck stammt aus dem Buch ;-) Oha, ist das jetzt ein Plagiat??) Artikel darüber gefunden - auch wenn da mal jemand vor der Veröffentlichung hätte Korrekturlesen sollen.

Sonntag, 10. März 2013

Dinge, die die Welt nicht braucht

Letzte Nacht hab ich geträumt, dass ich zum Tod durch den Scheiterhaufen verurteilt wurde. Warum weiß ich nicht, bzw kann mich nicht dran erinnern.

Aber ich lebte im Hier und Jetzt, nix Mittelalter, 21. Jahrhundert. Im Hintergrund sang mein Kopf "Girl on Fire" von Alicia Keys.

Bin ehrlich beeindruckt von meinem Unterbewusstsein, dass es wusste, dass ich das mit dem Lied irgendwie lustig finden würde.

Trotzdem beschäftigt mich das Ganze und gab meinem Tag ein Gefühl der Beklemmung.

Ätzend sowas!

Sonntag, 8. Juli 2012

Weil alles gerade irgendwie nicht so einfach ist...


Mittwoch, 30. Mai 2012

Vielen Dank, dass ich an Ihrem Monolog teilhaben durfte oder was?

Telefongespräche wie dieses:

ich: "Hier ist alles ok, ich war heute..."

Gesprächsteilnehmer aka Traummann: "Ach übrigens, ich bin den zwei verrückten Schotten wieder begegnet! *setzen Sie hier eine längere Passage über die zwei verrückten Schotten Ihrer Wahl ein* "

ich: "Schön, übrigens hab ich's geschafft, deine Artischockenpflanzen zu retten, die..."

Gesprächsteilnehmer aka Traummann: "Ah super, wie sieht's mit den Chilis aus und den anderen Pflanzen am Balkon, alles ok?"

ich: "Ja, die Radieschen hättest du nur noch essen sollen, die fangen an zu blühen, aber die Erdbee..."

G a T: "Was, die blühen? Oh Mist, die hab ich total vergessen!"

...

sind nutzlos und überflüssig! Obwohl ich ihn darauf hingewiesen habe, dass er mich ständig unterbricht, ging das Ganze munter weiter. Soll er Tagebuch schreiben oder sich ein Diktiergerät kaufen..


Sonntag, 20. Mai 2012

Bloggerfrust ;)

Hier ist es momentan sehr ruhig, was vor allem daran liegt, dass ich nicht weiß, worüber ich schreiben soll. Ich komme weder zum Nähen, noch zum Kochen oder anderen Dingen. Die letzten Wochen waren so vollgepackt mit Uni und Arbeit, dass ich froh bin, dass der Mann mich noch erkennt.

Erkannt habe ich außerdem, dass es so nicht weitergehen kann. 60-Stunden-Wochen ohne freie Tage halte ich nicht durch (tut das sonst jemand auf Dauer!?). Mein Körper zeigt mir auch deutlich, dass es ihm zu viel ist - Ich habe entweder Hungerattacken oder kann gar nichts essen, außerdem knirsche ich beim Schlafen mit den Zähnen und erwische mich auch tagsüber dabei, dass ich öfter mit zusammengepresstem Kiefer dastehe.

Deshalb werde ich meinen Job hinschmeißen!

Dies hat für mich zwei wahnsinnig große Vorteile: 1. Ich habe evtl. endlich mal wieder Zeit für das, was ich gerne tue (hallo NähMa, wo bist du??). 2. Kann ich endlich aufhören, mich über meine Hexenchefin zu ärgern! Die Tage hat sie mal wieder ein paar Klopper losgelassen... Ich hab mich so aufgeregt, dass ich an den Tagen vor der Abend kaum schlafen konnte, weil ich ständig von ihr geträumt habe und ich regelrecht Angst davor hatte, ihren Ansprüchen wieder Mal nicht gerecht werden zu können.

Zum Glück kann der Traummann diesen finanziellen Ausfall auffangen, indem er ab jetzt die Miete alleine bezahlt. Meine Wunschlösung ist das nicht, ehrlich gesagt finde ich diese Abhängigkeit ziemlich ätzend. Aber meine Gesundheit und meine Noten müssen jetzt erstmal vorgehen. Ende dieses Semesters steht der Bafögleistungsnachweis an, weshalb ich v.a. in Englisch alle Kurse bestehen muss.

Ich werde auf jeden Fall erstmal ein paar Wochen nur der Uni widmen und dann schauen, ob ich einen anderen Job finde, bei dem ich weniger arbeiten kann und nicht vorausgesetzt wird, dass ich nebenbei nochmal eben 20 Stunden runterreißen kann.

Also, ich hoffe, ihr bleibt mir weiterhin treu und die Durststrecke hier ist bald beendet ;)

Übrigens lese ich bei euch weiterhin fleißig, allein die Zeit zum Kommentieren fehlt :(

Auf bald also!

Pony

Montag, 7. Mai 2012

Leider nich so geil...

Mit dickem Kopp in der Notaufnahme zu sitzen :-/ Reißt sie ein, die zu niedrigen Türrahmen und kleinen Keller! Aua :(( Yeah, jetzt kreischt auch noch das Handy von dem Typen los, der seinem ca 8 jährigen Sohn zuguckt, wie er anderen af den Füßen rumturnt. Mein Kopf tut weh :(

Sonntag, 25. März 2012

Was ich nicht mag...

Essenseinladungen 5 Minuten vor Anpfiff stornieren. Der Grill brannte quasi schon, die Salate waren gemacht und dann hieß es "Ich komm doch nicht, aber danke für die Einladung!" Geht gar nicht!!

Abends um halb 10 erfahren, dass ich Montag um 9 arbeiten muss. Super Planung, Frau Chefin! Ich bin wahnsinnig beeindruckt.

Sonntag, 18. März 2012

Schuhproblem :-/

Der Frühling naht und so sehr ich ihn liebe, er bringt jedes Jahr ein altes Problem mit sich: Ich finde keine Schuhe!

Meine Füße sind total unförmig - der eine etwas größer als der andere, zur Ferse hin sehr schmal, nach vorne hin relativ breit.

Mein Traum ist es, irgendwann mal ein Paar hübsche Ballerinas zu besitzen, aber nach unzähligen Anprobierversuchen habe ich es aufgegeben :( Es ist immer das selbe: Hinten schlupp ich raus, vorne und seitlich drücken sie. Meine Mama wollte es mir nicht glauben und war letztes Jahr mit mir 3 Stunden in der Stadt auf der Suche. Ich habe in dieser Zeit über 100 Paar Ballerinas und Sandalen angezogen und KEINS hat gepasst *heul*

Aber ich hab auch echt keine Lust, dieses Jahr schon wieder nur meine Chucks zu tragen :( Zumal diese auch zu hoch sind, um sie mit knöchellangen Jeans, Chinos oder Caprihosen (Wie heißen die jetzt? Capri sagt man ja nicht mehr, das klingt wohl zu sehr nach 80ern?!) an zu ziehen.

Ich bin echt verzweifelt, hat von euch jemand nen Rat parat?!

Donnerstag, 23. Februar 2012

Irgendwie...

...hab ich mir meine Woche und speziell das kommende Wochenende anders vorgestellt :(


Also, ich dachte ja, ich sei schon gestraft genug, dass ich an Rosenmontag arbeiten muss. Aber da hatte ich mich wohl getäuscht :(

Ich bin echt kein Faschingsfreund. Verkleiden an sich finde ich toll, zumindest, wenn die Kostüme auch ein bisschen anspruchsvoll sind und ich hab auch echt Lust, mal auf nen richtigen Maskenball zu gehen. Aber diese Zwangssauferei und dieses Möchtegernlustigsein gehen mir tierisch auf den Keks! Außerdem scheinen speziell Männer der Meinung zu sein, an Fasching ALLES zu dürfen - Ich weiß wirklich nicht, wie viele fremde Hände Kontakt mit meinem Hinterteil hatten und nach dem 3. Mal sank meine Laune ins absolut Bodenlose!

Aber all das war nicht genug. Nein. Ich wurde von einer fiesen Bronchitis niedergestreckt und sah gestern sogar so elend aus, dass mein Lateindozent mich nach Hause geschickt hat :(

Nun darf muss ich das Bett hüten und bin nicht mal in der Lage, ein Buch zu lesen. Gnah, ich hasse sowas...

Donnerstag, 12. Januar 2012

schon wieder...

...keine 12 von 12, weil ich der vergesslichste Mensch der Welt bin :( Ich glaub, mein Apfelfon muss mich jetzt jeden 12. dran erinnern, dass ich 12 von 12 mag und da gerne mitmache, wenn ich es nicht gerade vergesse...

Edit sagt: Jetzt hab ich doch noch ein paar Fotos gemacht, da verweigern Apfel und Fenster die Kooperation! Das gibt's doch nicht...

Oder ich sammel hier einfach heute die 12 besten Tips gegen Herpes! Mich bevölkert gerade der 3. in 6 Wochen. *groar* Ich HASSE es!!!!!!

Freitag, 25. November 2011

Männer beschenken - oh Graus!

Jaja, die Zeit rennt und rennt auf Weihnachten zu und ich stehe (wie jedes Jahr btw) vor dem selben Problem:

Was nur soll ich dem Traummann schenken?!?

Ihn zu beschenken ist wahnsinnig schwer - Das meiste kauft er sich selbst oder seine Wünsche überschreiten mein Budget. Mit Schnickschnack kann er nicht, auch benutzt er alles, bis es auseinander fällt (wollte ihm schonmal eine neue Kulturtasche nähen und erntete nur entsetzte Blicke, weil, dann müsse er das andere Teil ja entsorgen und das hält ja noch *argh*). Parfum mag ich nicht, Bücher hat er schon gefühlte 100 von mir bekommen, Blu-Rays und DVDs haben wir so oder so schon so viele, dass wir mit dem Schauen gar nicht nachkommen...

Heute hatte ich DIE Idee (dachte ich!): Ich wollte ihm ein Kameraband nähen (HIER gibbet dafür ein tolles Basiskit). Ja denkste! Der Kerl benutzt kein normales Kameraband, sondern eins, das man quer über der Brust trägt und das mit irgendwelchen Gewichten und sonstigem Klimbim ausgestattet ist. Auf keinen Fall für mich nachnähbar :(

Also dachte ich, ich geh den einfacheren Weg und frag ihn einfach, was er sich wünscht. "Neue Fußmatten für's Auto!" - "HALLO??? Ich möchte dir gern was schönes schenken!" - "Is doch prima!"

Na toll. Er hat dann wieder ein Superduperichfreumichwochenlanghalbtotgeschenk und ich Fußmatten oder was?!?

Letztes Jahr hatte ich ihm ein Kissen mit selbstgenähtem Bezug geschenkt, das fand er richtig klasse. Das war eigentlich zur Deko im chinesischen Heim gedacht, aber er hat drauf geschlafen und schleppt es auch jetzt immer mit, wenn länger auswärts genächtigt wird. Aber ich kann ihm ja nicht schon wieder ein Kissen machen :-/

Was schenkt ihr euren Männern / Vätern / Brüdern?!?! Ist das auch so schwierig?

Dienstag, 20. September 2011

blöde Onlineshops :-/

Blöd, wenn man eine Woche, nachdem man eine Bestellung getätigt hat, die Nachricht bekommt, dass nur noch 0,5m des besagten Interlocks verfügbar sind. Toll! In der ganzen Stadt ist auch keiner zu kriegen *grml*

Was bitte ist das denn für ein dämliches Bestellsystem, das mehr Ware "verkauft" bzw. verspricht, als da ist?!?!

Und wieso kommt die Information dazu erst, als die Ware eigentlich schon verschickt sein sollte?

Ich bin sauer!

Montag, 25. Juli 2011

Memo an mich selbst:

größere W-lan Antenne besorgen, der Empfang im Bett is so schlecht...

Liebste Grüße von Pony, der heute so die Füße weh tun, dass sie am liebsten gar nicht aufstehen würde :(

Montag, 11. Juli 2011

Streicht den Tag aus dem Kalender!!

gestern: Festgestellt, dass man all die Sachen, die man in den nächsten Tagen abgeben muss, nicht fertig bekommt, wenn man zur Uni fährt. Also daheim geblieben.

heute Morgen: Festgestellt, dass die Themen total scheiße sind und man viel zu wenig Zeit zum Lernen hat, weil einen die Dozenten kurz vor den Klausuren mit sinnlosem Scheiß quälen nerven!

heute Mittag: Festgestellt, dass die Mutter aus dem Urlaub zurück ist und ihr Auto wieder haben will. Schnell *hust* mit der Mutter getroffen. So schnell, wie solche schnellen Treffen mit der Mutter eben immer sind *grml*

heute Nachmittag: Festgestellt, dass man kein Nickerchen halten kann, wenn direkt vorm Fenster ein LKW versucht, einen Container aufzuladen und das innerhalb einer halben Stunde nicht gebacken kriegt!

ARGH!!!!!

Montag, 4. Juli 2011

!

Michel Foucault war ein Horst, Diskurse treiben mich in den Wahnsinn und wenn ich ehrlich bin, würde ich viel lieber eine Klausur schreiben, weil das Lernen dafür sicherlich weniger zeitintensiv wäre, als diese dämliche Dossierschreiberei jede Woche!!

argh!

Donnerstag, 30. Juni 2011

Wenn auch Kaffee nicht mehr hilft...

...kann man den Tag nur noch in die Tonne hauen. So sehr ich die Abkühlung auch gerade genieße, der Regen drückt tierisch auf die Stimmung :( Ausgerechnet am Horror-Tag.

Keine Ahnung, wie ich bis 20 Uhr durchhalten soll.

EDIT: Ich halte nicht durch, mein Kreislauf hat nahezu versagt. Jetzt also Couch und abgestandene Cola. Bah.

Schlafende Grüße

Pony

Freitag, 24. Juni 2011

Eine saure Milch...

...ist ja schon ärgerlich genug. Wenn sich aber jede einzelne haltbare (!!) Milch in der Stiege als sauer erweist und man damit Pony den Morgenkaffee ungenießbar macht, sollte man sich warm anziehen.

Ich geh dann mal herausfinden, wer gleich meine Beschwerde zu hören kriegen wird *grml*

Sind so Tage, da will man lieber im Bett geblieben sein!